• Ein strategischer Zusammenschluss TPW-Gruppe und Baker Tilly Roelfs

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EuGH-Entscheidung zum Vorsteuerabzug einer Holding

Hamburg, 22. Juli 2015 – TPW – ein Baker Tilly Roelfs Unternehmen – hat ein wegweisendes Urteil erwirkt. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat nunmehr in den verbundenen Rechtssachen C-108/14 (Larentia + Minerva GmbH) und C-109/14 (Marenave Schiffahrts AG) ein Urteil zum Vorsteuerabzug einer Holding sowie zur Zulässigkeit von Personengesellschaften als umsatzsteuerliche Organgesellschaften gefällt. Das Luxemburger Gericht urteilt darin, dass die Anforderungen an umsatzsteuerliche Organschaften im deutschen Rechtsraum zu eng ausgelegt werden. Entsprechend kann man davon ausgehen, dass das Urteil auch weitreichende Auswirkungen auf die Umsatzsteuer in Deutschland hat. In einem nächsten Schritt wird nun eine weitere Klärung durch den Bundesfinanzhof (BFH) erforderlich sein. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie unserer Pressemitteilung.

Insolvenzbereich am Standort Hamburg wird gestärkt

Hamburg, 20. Juli 2015 – Die Insolvenzverwalterin Stephanie Pidun (46) wechselt mit ihrem Team zu TPW – Ein Baker Tilly Roelfs Unternehmen. Das Beratungsunternehmen baut damit den Insolvenzbereich mit besonderem Fokus auf Hamburg und dem norddeutschen Raum weiter aus. Stephanie Pidun war zuvor Partnerin bei White & Case und zuletzt bei SKW Schwarz Rechtsanwälte tätig. Ihre Stärken liegen neben der Insolvenzverwaltung auch in der Insolvenzrechtsberatung, in der sie seit vielen Jahren erfolgreich tätig ist. TPW und Baker Tilly Roelfs entsprechen mit diesem Schritt den gestiegenen Mandantenanforderungen im Hinblick auf integrierte und interdisziplinäre Beratungsleistungen, die neben der Restrukturierungsberatung und Turnaround Management gleichermaßen die Insolvenzverwaltung umfassen. Weitere Information entnehmen Sie unserer Pressemitteilung.

Baker Tilly Roelfs und TPW-Gruppe schliessen sich zusammen

Düsseldorf/Hamburg, 5. Mai 2015 – Baker Tilly Roelfs und die TPW-Gruppe schließen sich zusammen. Für beide Unternehmen bedeutet dieser strategische Zusammenschluss inhaltlich und auch geografisch eine sinnvolle Erweiterung des bestehenden Beratungs- und Dienstleistungsangebotes. Neben der nationalen Präsenz an zwölf Baker Tilly Roelfs-Standorten in ganz Deutschland tritt die TPW-Gruppe mit diesem Schritt auch in das weltweite Netzwerk Baker Tilly International ein. Weitere Informationen zu dem Zusammenschluss finden Sie in unserer Pressemitteilung.

Herausforderung Mindestlohn

Seit dem 01.01.2015 gilt der gesetzliche, flächendeckende Mindestlohn, der im Mindestlohngesetz (MiLoG) geregelt ist. Er sollte in erster Linie Arbeitnehmer vor Niedriglöhnen schützen. Der neue Mindestlohn trifft aber vor allem die Arbeitgeber mit nicht unerheblichen Pflichten und Haftungsrisiken.
Dieser Beitrag soll einen Überblick über einige praxisrelevante Regelungen des MiLoG geben, insbesondere die Auftraggeberhaftung näher beleuchten und Handlungsoptionen für die Praxis aufzeigen.

Martina Hertwig neues Vorstandsmitglied im bsi

Martina Hertwig (WP/StB) ist in den Vorstand des bsi Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen e. V. gewählt worden. Sie erhielt bei der Wahl des Vertreters der Fördermitglieder die meisten Stimmen. TPW ist seit 2010 Mitglied des Branchenverbandes und bringt sich seitdem intensiv in die Verbandsarbeit ein - insbesondere bei den Themen AIFM und Kapitalanlagegesetzbuch.

Entwurf des Kleinanlegerschutzgesetzes

Das Bundeskabinett hat Mitte November 2014 den Gesetzesentwurf der Bundesregierung zum Kleinanlegerschutzgesetz verabschiedet und veröffentlicht. Der Entwurf sieht eine Reihe von Maßnahmen vor, um den Schutz von Kleinanlegern bei Investitionen in Vermögensanlagen wie bspw. Genussrechte zu verbessern. Mit dem Kleinanlegerschutzgesetz werden vor allem die rechtlichen Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes (VermAnlG) umfassend überarbeitet.

Keine Befreiung der Syndikusanwälte von der deutschen Rentenversicherungspflicht

Die mit Spannung erwarteten Urteilsgründe des Bundessozialgerichts zur Rentenversicherungspflicht der Syndikusanwälte liegen seit August 2014 vor. Das war der Anfang vom Ende – das Ende der Befreiung von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht für Syndikusanwälte. Nun gilt es, u. a. für Unternehmen, die Syndikusanwälte beschäftigen, die Lage einzuschätzen und die Konsequenzen zu ziehen. Die Kernaussagen der Entscheidungen und die Folgen für die Praxis sind Gegenstand des folgenden Beitrags.

KAGB - TPW bietet massgeschneiderte Dienstleistungen

TPW hat seit Veröffentlichung der AIFM-Richtlinie und seit Inkrafttreten des KAGB-Gesetzes die Regulierungsbestrebungen des Gesetzgebers verfolgt, kommentiert und praxisnah analysiert. Wir haben seitdem verschiedene Emittenten auf dem Weg zur KVG und zur Entwicklung ihrer ersten Sachwertfonds begleitet. TPW steht Ihnen für die Bewältigung der  aufsichtsrechtlichen Folgepflichten des Reportings und für die Entwicklung flexibler, hybrider Sachwert-Anlagelösungen als erfahrener Partner zur Seite.

Durch den Zusammenschluss mit Baker Tilly Roelfs ist TPW deutschlandweit und über unser Netzwerk Baker Tilly International auch weltweit vertreten. Mehr erfahren Sie hier.


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